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SWISSLIFE IMMOPULS MIT

SWISSLIFE IMMOPULS MIT PIONIERARBEIT ZUR ERFOLGREICHEN DIGITALEN VERMARKTUNG Philipp Urech ist die treibende Kraft hinter dem erfolgreichen, digitalen Umbau des Immobilienunternehmens, das er leitet. Sein Fazit: „Digitalisierung ist Chefsache und duldet keinen Aufschub!“ Am Anfang der Idee stand die Akquisition von Immobilienmandaten und die Vermarktung von Immobilien zu digitalisieren. Philipp Urech, CEO von Swiss Life Immopulse, bringt es auf den Punkt: „Die Notwendigkeit, wirtschaftlich erfolgreich zu sein, die Bekanntheit zu steigern und mit zusätzlich erreichten Kunden über die digitalen Kanäle mehr Umsatz und Gewinn zu generieren.“ Digitalisierung ist die Chance „Im Immobilienmaklergeschäft sind wir im mittleren und hohen Preissegment tätig“, erklärt Philipp Urech. „Gerade in dieser Branche ist es im gehobenen Häusermarkt nicht möglich, die Qualität der Dienstleistung am Kunden herunterzuschrauben und damit Kosten zu sparen.“ Im Gegenteil: Swiss Life Immopulse setzt auf höchste Beratungs- und Vermarktungsqualität und damit auf erfolgreiche Immobilienberater mit langjähriger Erfahrung, weitreichende Marktkenntnissen und dem gewissen Gespür für die individuellen Bedürfnisse der Kunden. Für Philipp Urech war nach einer eingehenden Konkurrenzanalyse klar: „Das grösste Potenzial lag im Bereich der digitalen Vermarktung. Hier konnten wir uns durch eine gezielte Positionierung von den Mitbewerbern unterscheiden.“ Das Problem: „Niemand wusste genau, wie dies vor sich gehen sollte“, blickt Urech zurück. «Ich kannte mich zu diesem Zeitpunkt in Sachen Digitalisierung zu wenig aus.» War die Erkenntnis, dass man über zu wenig Wissen verfügte, nicht schon das frühe Ende des Projektes? 42

Hindernisse als Ansporn „Überhaupt nicht! Denn anstatt das Thema deswegen zu den Akten zu legen, spornte mich die Aufgabe zusätzlich an, Neues in Erfahrung zu bringen und mich mit meinen Mitarbeitern auf ein uns beinahe unbekanntes Terrain vorzuwagen.“ Noch entscheidender sei aber eine weitere Erkenntnis gewesen: „Ich sah rasch, dass die Anderen auch nur wenig über das Thema wussten. Das gab mir die Gewissheit, mit Pionierarbeit einen Vorsprung für das Unternehmen erarbeiten zu können, der wirklich die Differenz zu den Mitbewerbern ausmachen konnte.“ Das ist aber nur ein Teil der Wahrheit. „Es war unbestritten der richtige Weg zum richtigen Zeitpunkt“, resümiert Philipp Urech. Er ist zum digitalen Vermarktungsexperten avanciert und fasst seine Erfahrungen in seinem bald erscheinenden Buch zur digitalen Vermarktung „Warum.jetzt?“ zusammen. „Aus vielen Gesprächen mit Unternehmensleitern weiss ich, dass alle dieselben Hindernisse vor sich haben. Mit meinem Buch will ich Managern und Unternehmern zeigen, dass es sich lohnt, diese Hindernisse zu überwinden. Für mich ist klar: Digitalisierung ist Chefsache und duldet keinen Aufschub bei der Umsetzung.“ Da verwundert auch nicht Philipp Urechs Antwort auf die Frage im Buchtitel „Warum.jetzt?“: „Weil alles andere zu spät ist!“‹‹ „Das Wissen über mein eigenes Unwissen bei der digitalen Transformation war untrennbar damit verbunden, mir dieses Know-how zu beschaffen“, so Philipp Urech. „Das tat ich mit aller Kraft!“ Fachliteratur wurde studiert, Zeitungen gewälzt, Gespräche geführt. „Zum Schluss hatte ich mir das Wissen angeeignet, das mir erlaubte, bei der Wahl der externen Berater die richtigen Entscheidung zu treffen. Was mir auf Anhieb gelang!“ Es sollte nicht die letzte Schwierigkeit bleiben. Breiter Rücken und Stehvermögen „Man muss als Geschäftsführer den Mut haben, seine Kompetenzen bis zur Grenze und etwas darüber hinaus auszureizen, um erfolgreich zu sein. Denn gerade Unternehmen in traditionellen Branchen wie dem Immobiliengeschäft reagieren auf radikale Veränderungen eher träge. Da muss man auch mal den Alleingang wagen, um ein derartiges Projekt voranzutreiben.“ Und: „Man muss einen breiten Rücken und viel Stehvermögen haben, um seinen eingeschlagenen Weg erfolgreich verteidigen zu können. Denn einer der grössten Stolpersteine bei der Digitalisierung ist, dass nicht alle deren Sinn und deren gewaltige Vorteile erkennen.“ Fehlendes Wissen, vertrauenswürdige Berater als Mangelware, interne Widerstände: Das alles tönt nicht nach einem Spaziergang? „Das soll es ja auch nicht sein. Zudem: Hart erkämpfte Erfolge sind umso schöner“, blickt Philipp Urech zurück. Erfolgreich ist das Projekt der digitalen Vermarktung bei Swiss Life Immopulse. „Seit einem Jahr setzen wir auf diese Karte. Unsere Sichtbarkeit im Markt hat sich markant gesteigert. In Sachen digitaler Vermarktung sind wir in der Schweiz der Marktleader. Die Kunden setzen immer stärker auf unsere digitalen Vermarktungspakete. Zudem werden sukzessive mehr gute Immobilienberater auf uns als potenzieller Arbeitgeber aufmerksam. Und vor allem: Umsatz- und Ertragszahlen zeigen klar nach oben. Die Investition hat sich gelohnt!“ ZUR PERSON Philipp Urech (43) ist Geschäftsführer des Immobiliendienstleisters Swiss Life Immopulse. Seit 2012 hat er diese neue Sparte des Swiss Life Konzerns erfolgreich auf- und ausgebaut. Zuvor leitete er zehn Jahre das Controlling von Swiss Life Schweiz. Vor Swiss Life war Philipp Urech als CFO eines großen Immobilienunternehmens tätig und reorganisierte dabei die Finanzabteilung. Der dreifache Familienvater ist diplomierter Buchhalter/ Controller und verfügt über einen Master of Advanced Studies in Corporate Finance. SMARTSELL43

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