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DIGITALISIERUNG

DIGITALISIERUNG ERÖFFNET NEUE MÄRKTE 2. Die Organisationsstruktur ist in fast allen Unternehmen nicht geeignet um die Digitalisierung ohne einen Umbau mit entsprechenden Konflikten durchzuführen, das betrifft in einem großen Maße auch den Vertrieb. Dazu kommt, dass die meisten Unternehmen keine Ressourcen mit ausreichend digitalem Know- How zur Verfügung haben und somit nicht nur internes Wissen fehlt, sondern auch Neueinstellungen schwierig werden, wenn man die Kandidaten nicht bewerten kann. 3. Digitalisierung wird in fast allen Unternehmen als Kosten betrachtet, dabei ist das eine langfristige Investition, die sich nach einigen Jahren sehr gut rentiert und planen lässt. Drei bis fünf Millionen CHF in eine Maschine zu investieren ist für jedes Unternehmen eine einfache Rechnung und selten ein Problem. Ähnlich kann man es auch mit der Digitalisierung machen, das wird in den Unternehmen nur zu selten genutzt. Diese drei Punkte hören sich sehr einfach an und wahrscheinlich jeder im Management kann genau sagen, dass es bei ihm im Unternehmen so nicht ist. Wir können ziemlich sicher sagen, dass 90 Prozent aller Unternehmen zwei dieser drei Punkte nicht positiv bejahen, beziehungsweise von der Liste als erledigt abhaken können. Dazu einmal ein paar Details um zu verstehen, wo hier die größten Schwierigkeiten liegen und im Anschluss, wie man diese sukzessive lösen kann. Die drei wichtigsten Herausforderungen in Kürze 1. Einsicht – Das Top Management und Eigentümer müssen die Digitalisierung einleiten 2. Organisationsstruktur – Es geht nicht nur um Prozesse, es geht um die gesamte Unternehmensstruktur 3. Investition – Digitalisierung sind nicht nur Kosten, es ist eine Investition mit klarem Return-on-Investment. Fangen wir an mit der Einsicht. Es gibt sehr viele Mitarbeiter im höheren Management, die ganz genau wissen, dass sich das Unternehmen anpassen muss. Alles was sie dann ins Topmanagement bringen, dringt aber kaum durch und wird nicht als relevant wahrgenommen. Im besten Fall gibt es ein kleines Budget für den Mitarbeiter um etwas auszuarbeiten. Das reicht allerdings selten aus und die größte Schwierigkeit dabei ist, dass das Know-How im Unternehmen kaum dazu ausreicht hier entsprechende Ergebnisse zu erbringen. Das liegt daran, dass mit der Digitalisierung die gesamte organisatorische Aufstellung des Unternehmens neu über dacht werden muss, das kann nur das Topmanagement mit den Eigentümern oder dem Verwaltungsrat durchführen, da es sich hier um einschneidende strategische Änderungen handelt. Hier müssen die Initiative und auch die Durchführung von höchster Stelle erfolgen mit der Integration von Eigentümern oder dem Verwaltungsrat, verbunden mit der Bereitstellung entsprechender langfristiger Budgets. Der zweite sehr wichtige Part ist die gesamte Organisationsstruktur. Die meisten Unternehmen gehen davon aus, dass es ausreichend ist, dem Thema „Digitales“ einen Namen zuzuordnen, welcher sich dann entsprechend darum in seinem Bereich kümmert. In den meisten Fällen sind das die IT oder das Marketing, wenn es sehr gut läuft wird ein Mitarbeiter zum Chief Digital Officer ernannt und darf sich seine Abteilung dafür sukzessive aufbauen. Der Vertrieb versucht derweil sein digitales Wissen zu erhöhen und nutzt dann professionelle Netzwerke wie Xing oder LinkedIn und kümmert sich um die digitalen Plattformen als ein Vertriebskanal. Das sind akzeptable Ansätze, diese lösen aber in 85 Prozent der Fälle das Problem nicht: Die Personalabteilung versucht ohne digitales Know-How den richtigen Spezialisten für diese Aufgaben zu finden und der neue Leiter muss dann alle Aufgaben entsprechend lösen können, oftmals ohne Zugriff 56

auf die Personen zu haben und einen klar definierten Bereich sein Eigen zu nennen. Natürlich kann das in Ausnahmefällen funktionieren, allerdings sind diese „Digital Natives“ sehr schwierig zu finden und noch schwerer für das Unternehmen zu gewinnen. D.h. in den meisten Fällen wird mit mittelmäßigen Ressourcen versucht eine Einheit aufzubauen, die das Unternehmen zum Gewinner für die nächsten zehn Jahre machen soll – eine sehr riskante Wette, vor allem, wenn man als Entscheider das Ergebnis verantwortet. Die dritte große Herausforderung ist die Planung der Digitalisierung inklusive der Berechnung des Returnon-Investments über die nächsten Jahre. Die meisten Unternehmen sehen die Digitalisierung als Kostenfaktor, den man irgendwie mit einplanen muss und dafür wird dann das IT oder Marketing-Budget etwas gekürzt und der Bereich digital etwas besser mit finanziellen Mitteln ausgestattet. Das ist keine Lösung, denn die Digitalisierung ist eine Investition in die Zukunft des Unternehmens und der Wert dieser Investition lässt sich relativ gut mit einer Return-on-Investment Planung darlegen. Darauf basierend kann ein Unternehmen mehr investieren – letztlich genau wie bei einer Maschine, die jedes Unternehmen, wenn diese sich rentabel angeschafft wird, bevor man in den kommenden Jahren die Früchte dieser Investition einfährt. Investitionen in die Digitalisierung haben zwar ein entsprechendes Risiko, aber wenn es konsequent strategisch geplant ist, steht dem potenziell sehr hohen digitalen Wachstum ein eher unterdurchschnittliches Risiko gegenüber. Es drängt sich die Frage auf, wie sich diese drei großen Herausforderungen lösen lassen und an welcher Stelle man am besten ansetzt, um das eigene Unternehmen entsprechend gut in die Zukunft zu führen. Die Lösungen sehen auf den ersten Blick sehr einfach und naheliegend aus und nahezu jede Person im Topmanagement oder bei den Eigentümern mit der wir sprechen nickt mit dem Kopf, aber die Umsetzung der Punkte ist keinesfalls trivial und führt zu starken Umwerfungen innerhalb der Organisation. Die Schwierigkeit ist, ohne den Mut – und deshalb geht es nur über die Eigentümer oder den Verwaltungsrat – der handelnden Personen hier mit entsprechenden finanziellen und personellen Ressourcen die Herausforderung zu lösen, wird es nicht gehen. » PRANTOS beantwortet die häufigsten Fragen von CEOs zur digitalen Transformation: • Wie investiere ich als Unternehmen oder Family Office in die richtigen Digitalunternehmen? • Wo ist mein Unternehmen digital angreifbar? • Welche digitale Strategie passt optimal zu meiner Unternehmensstrategie? • Wie muss ich meine Organisation umbauen und meine Mitarbeiter schulen? • Wie setze ich die digitale Strategie im Unternehmen um und wer unterstützt mich dabei? • Welche Kosten muss ich einplanen und welche Technologien müssen im Unternehmen integriert und genutzt werden? Die Antworten geben wir Ihnen sehr gerne im persönlichen Gespräch und unter www.prantos.com/blog. Viele erfolgreiche Unternehmen in Europa vertrauen auf unsere Kompetenz in der Entwicklung von Digitalstrategien und unserer erfolgreichen Umsetzungen in Unternehmen im Rahmen der digitalen Transformation. Sprechen Sie uns gerne an: Nils T. Kohle, CEO +49 173 5123818 ntk@prantos.com www.prantos.com SMARTSELL57

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