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ONLINE MARKETING BRINGT

ONLINE MARKETING BRINGT VORTEILE WEIL OHNE ONLINE VERMARKTUNG NICHT MEHR VIEL GEHT Es wird eher selten sein, dass ein Unternehmen ohne die Nutzung der Möglichkeiten der Online Vermarktung gar nichts mehr verkaufen kann. Aber es kann gut der Fall sein, dass ohne die digitale Vermarktung deutliche Einschnitte in Umsatz und Gewinn zu verzeichnen sein werden. Der Verzicht auf die Nutzung der digitalen Medien für das Marketing und letztlich auch für den Verkauf ist ein Verzicht auf Absatzchancen und Marktpräsenz. Diese Feststellung ist unumkehrbar und verdeutlicht, wie wichtig der Aufbau und Ausbau eines funktionierenden Online Marketings ist. Klassisches Marketing vs. Online Marketing Wer verstehen will wie wichtig heute die digitale Vermarktung ist, muss beide Möglichkeiten gegenüberstellen und im Idealfall auch zusammenführen. Auch wenn die klassische Vermarktung über Jahrzehnte hinweg profitable Ergebnisse erzeugt hat, ist sie heute doch nur noch ein Teil einer klug aufgestellten Absatzpolitik. Besonders in Branchen, die mit mit ihren Produkten und Dienstleistungen ganz dicht am Endverbraucher sind, kann auf die Nutzung der digitalen Möglichkeiten nicht mehr verzichtet werden. Die klassische Vermarktung bedient in erster Linie Interessenten und Kunden, die sich auch klassisch informieren und entsprechend kommunizieren. Sie spricht also Konsumenten an, die sich in ihren Kaufentscheidungen von offline Möglichkeiten der Information und Werbung maßgeblich leiten lassen. Das sind zumeist ältere Menschen, die nur zögerlich die neuen technischen Möglichkeiten der digitalen Kommunikation nutzen. Damit wird die Zielgruppe stark einge- 12

grenzt und alle weitere Zielgruppen werden zumindest in der Ansprache der Konkurrenz überlassen. Dazu muss bedacht werden, dass das klassische Marketing in der Entwicklung, Produktion und Publikation relativ langsam ist. Werbemittel müssen entwickelt, hergestellt und verteilt werden, was einen nicht zu unterschätzenden Aufwand an Personal, Kosten und vor allem Zeit beansprucht. Eine schnelle Reaktion auf Markt- und Kundenbedürfnisse ist damit kaum möglich, zumal die direkte Interaktion mit dem Verbraucher letztlich nur am Point of Sale stattfinden kann. Darüber hinaus lassen sich zahlreiche Möglichkeiten der viralen Verbreitung im offline Modus kaum nutzen, so dass der Aufwand für eine weite Verbreitung von Werbebotschaften noch erheblich schwieriger wird. Im Gegensatz dazu erschliessen sich mit der Nutzung der digitalen Medien umfangreiche Möglichkeiten der allgemeinen aber auch sehr gezielten Konsumentenansprache. Mit der Nutzung des Internet im Allgemeinen und der Sozialen Medien im Besonderen lassen sich Zielgruppen quasi überall und zu jeder Zeit erreichen. Damit steigt die Durchdringungstiefe am Markt exorbitant und intelligent gemachte Botschaften werden selbst von den Usern untereinander weiter verbreitet. Sicherlich braucht es für die digitale Kundenkommunikation auch einer gewissen Vorlaufzeit für Produktion und Veröffentlichung, diese Zeiten sind aber ungleich kürzer als im klassischen Marketing. Auch auf der Kostenseite präsentiert sich das digitale Marketing wesentlich günstiger, da beispielsweise auf Material- und Druckkosten für Plakate, Handzettel, Flyer etc. verzichtet werden kann. Im günstigsten Fall werden klassisches und digitales Marketing so zusammengeführt, dass bei konsistenten Inhalten praktisch alle relevanten Zielgruppen erreicht werden können und mit Mitteln der klassischen Werbung auch auf die Möglichkeiten der Online-Information und Kommunikation gelenkt wird. Soll heißen: Auch auf Plakaten und Handouts wird auf die digitalen Medien verwiesen. Was klassisches Marketing nicht kann Klassisches Marketing kann ganz viel, aber es kann auch ganz Vieles nicht. Hier liegen dann auch die Reserven, die für den Erfolg einer modernen Vermarktungsstrategie im 21. Jahrhundert ausschlaggebend sind. Das klassische Marketing baut im wesentlichen auf gedruckten Botschaften oder solchen in Bild und Ton auf, wird aber auch nur auf den klassischen Wegen veröffentlicht. Sowohl das Format dieser Werbung als auch Ansprache und Inhalte sind zumeist wenig geeignet, um beispielsweise auf digitalem Weg eine schnelle und wirkungsvolle Verbreitung zu finden. Sicherlich lässt sich ein Plakat auch abfotografieren und auf Instagram veröffentlichen, ein Fernsehspot kann als Videodatei auch bei Facebook laufen. Allerdings muss dabei auch klar sein, dass genau solche Werbemittel eben nicht für das Internet gemacht sind und Soziale Medien auch nur einen Ausschnitt aus den Möglichkeiten der digitalen Vermarktung abbilden. Klassisches Marketing bleibt in der Verbreitung und zielgruppengerechten Wirkung immer begrenzt, während die Nutzung der digitalen Kanäle eine viel grössere Verbreitung findet, schneller auf Veränderungen reagieren kann und aufgrund der zur Verfügung stehenden Technologien auch eine direkte Kommunikation mit dem Empfänger der Botschaft erlaubt. So lassen sich beispielsweise die Zahlen für Aufrufe eines Online-Werbespots ganz klar analysieren, es lässt sich feststellen, wo sich die User befinden, welche Endgeräte sie nutzen und an welcher Stelle einer Werbeaussage beispielsweise auf einen eingebetteten Link geklickt wurde. Darüber hinaus ist es mit modernen Analytic-Tools möglich zu erkennen, wer direkt von einer Online Anzeige einen Kauf gestartet hat oder welche anderen Aktivitäten dem Empfang der Botschaft folgen. Auf dieser Grundlage sind viele Feinstellungen im Online Marketing möglich. Das alles geht mit den begrenzten Möglichkeiten des klassischen Marketing nicht oder bestenfalls äusserst begrenzt. Darüber hinaus lassen sich auf digitalem Weg ganz einfach Kundenbefragungen oder ähnliche Aktionen durchführen, die in der offline Welt einer langen Vorlaufzeit und Auswertung bedürfen. Im Fazit lässt sich schon hier feststellen, dass im Vergleich klassisches Marketing vs. Online Vermarktung die Vorteile eindeutig auf Seiten der digitalen Kommunikation liegen. In der Konsequenz sind Unternehmen gehalten zu prüfen, wie weit sie in der digitalen Vermarktung bereits fortgeschritten sind und wo die wichtigsten Reserven liegen. Eine Innenschau kann hier helfen, wird aber kaum die wirklichen Reserven aufdecken, weil sie eben eine Innenschau bleibt. Wertvoller ist da das Hinzuziehen externer Experten für digitale Vermarktung, die mit analytischen Mitteln schnell erkennen, wo die Reserven in der digitalen Vermarktung liegen. Besonders effektiv kann dann beispielsweise die Verknüpfung von Offline und Online Marketing sein, wenn hier die richtigen Weichen gestellt und an den wichtigsten Stellschrauben gedreht wird. Moderne Unternehmen haben oftmals schon gute Voraussetzungen, nutzen die bestehenden Potentiale aber kaum umfassend aus. Dabei kann es mit der richtigen Unterstützung relativ einfach sein, die effektiven Wege in die digitale Vermarktung zu finden und damit eine nicht gekannte Marktpräsenz und -durchdringung zu erreichen. ‹‹ SMARTSELL13

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