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Smart Sell Content Marketing - Beat Ambord

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Smart Sell ist das moderne Magazin für Verkäufer und Unternehmen, die mehr wollen. Aus der Sicht moderner Vermarktungsmethoden werden die Möglichkeiten für mehr Erfolg in der analogen und digitalen Vermarktung analysiert, in interessanten Beiträgen thematisiert und aus verschiedenen Blickwinkeln diskutiert. Damit leistet Smart Sell seinen ganz speziellen Beitrag zur Vermarktung von Produkten, Leistungen und Unternehmen, sowohl analog oder digital als auch hybrid.

CONTENT MARKETING Im

CONTENT MARKETING Im Umfeld der digitalen Vermarktung bedient sich das Content Marketing verschiedener Instrumente. Diese werden selten allein eingesetzt, sondern nach Möglichkeit in einer Mischung, die möglichst alle Interessensgruppen erreicht und vielfältige Möglichkeiten der Wahrnehmung der angebotenen Inhalte erlaubt. Diese Instrumente im Content Marketing sind im Wesentlichen: » Social Media » Artikel Postings » In-Person Events » Newsletter » Fallstudien » Blogs » Whitepapers » Webinare » Gedruckte Magazine » Videos » Traditionelle Medien » Microsites » Gedruckte Newsletter » Forschungsberichte » Content Marketing mit Daten/Statistiken » Podcasts » Digitale Medien » Mobile » Virtuelle Konferenzen » E-Books Allein die Menge dieser Instrumente zeigt schon, dass im Content Marketing Inhalt sehr breit verstanden wird. Zugleich wird deutlich, dass nicht alle Elemente für jedes Unternehmen von Bedeutung oder Wichtigkeit sind. Deshalb gilt es bereits bei der unternehmensspezifischen Definition von Content Mar keting immer auch die Zielgruppen in die Betrachtung der Möglichkeiten einzubeziehen. Im Content Marketing muss also klar bekannt sein, wer die Buyer Personas sind, aus welchen Zielgruppen diese kommen, wo sich diese Personas offline und online aufhalten und auf welchen bevorzugten Channels die Interessenten aus den vordefinierten Zielgruppen zu erreichen sind. Das ist sehr wesentlich für ein intelligent und wirkungsvoll aufgebautes System im Content Marketing. Ausdrücklich muss hier noch einmal betont werden, dass es nicht automatisch um den billigsten Vermarktungsweg, sondern immer um das wirkungsvollste System von Massnahmen im Content Marketing geht. Greifen wir doch noch einmal das Beispiel des Hoteliers auf. Für ein Ferienhotel dürften nach der Definition der Zielgruppe und der Buyer Personas folgende Instrumente von besonderer Wichtigkeit sein: » Social Media » Artikel Postings » In-Person Events » Newsletter » Blogs » Gedruckte Magazine 6

» Videos » Traditionelle Medien » Microsites » Gedruckte Newsletter » Digitale Medien » Mobile Aus diesen Einschränkungen ergeben sich nicht nur spezielle Möglichkeiten, sondern zugleich auch die Konzentration auf die Instrumente, die von potentiellen Hotelgästen oder Bestandskunden auch aktiv wahrgenommen werden. Für einen Hotelgast dürften demnach Statistiken weniger interessant sein, es sei denn, diese resultieren aus dem Segment der Hotelbewertungen und schliessen das konkrete Hotel mit ein. Viel interessanter sind aber dann doch Artikel Postings zum Hotel, den Angeboten und der Umgebung, Blogbeiträge und Erfahrungsberichte, Bilder und Videos, digitale und analoge Magazine, Newsletter und zu bestimmten Angeboten oder Anlässen auch die Micro­ Sites. Hier lohnt es sich in jedem Fall, Zielgruppen und Buyer Personas punktgenau zu definieren. Nur so lässt sich herausfinden, wer die Menschen sind, für die Angebote interessant sind, wo sich diese Menschen digital und analog bewegen und wie diese Menschen in ihrer Interessenlage erreicht und berührt werden können. Begriffsklärung: » Social Media = Soziale Medien (beispielsweise Facebook, Twitter, Instagram etc.) » Expertise = Sachverstand, Expertenstatus » In-Person Event = Veranstaltung in die Personen als Akteur und Konsument gleichermassen eingebunden sind » eNewsletter = elektronischer (digitaler) Newsletter als Nachrichtentool » Blog = eigentlich das Weblog, also das Tagebuch im Web » Microsite = „kleine Webseite“ als Ergänzung zum grossen Webauftritt, beispielsweise für besondere Angebote oder einzelne Produkte oder Leistungen » Mobile = alle Inhalte, die speziell für die Anzeige auf mobile Endgeräten (Smartphones, Tablets) gestaltet sind. Heute gilt: Mobile first. Also mobile Darstellung an erster Stelle. » Buyer Personas = auch Consumer Personas, konkrete Personen, für die ein Angebot interessant sein kann. Dafür werden fiktiv Personen entwickelt, die perfekt auf das Angebot ansprechen könnten. Diese Buyer Personas müssen immer einer konkreten, zuvor definierten Zielgruppe für das Angebot entstammen. » Channels = Kanäle, also die Sendewege, auf denen Informationen und Inhalte verbreitet werden, beispielsweise eingeteilt in die groben Gruppen Online und Offline. Nachdem nun verstanden wurde, was Content Marketing ist, ist das erste der sieben Siegel gebrochen und der Zugang zu den Möglichkeiten des Content Marketings eröffnet. Damit dürften erste Klarheiten darüber bestehen, als was Content Marketing zu verstehen ist und welcher Instrumente man sich in der Umsetzung bedienen kann. ‹‹ SMARTSELL 7

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